Unsere alma mater

Wir alle haben an der Bucerius Law School studiert. Die Bucerius Law School ist die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland mit Promotions- und Habilitationsrecht. Sie wurde im Jahr 2000 von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gegründet. Die Bucerius Law School ist staatlich anerkannt und vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Mit einem Studium an der Law School strebt man nicht nur das erste juristische Staatsexamen, sondern auch den Bachelor of Laws (LL.B.) an.

Die Bucerius Law School bietet allerdings noch viel mehr als nur Jura. Neben fachspezifischer Fremdsprachenausbildung, einem integrierten Auslandsaufenthalt, Zusatzzertifikaten in Wirtschaftwissenschaften, IP und Technologie und vielseitigen Angeboten im Rahmen des Studium Generale herrscht einfach eine ganz besondere Stimmung auf dem Campus. Über den Law School Spirit könnt Ihr auf der von Studierenden ins Leben gerufenen Seite Lawsome lesen. Über aktuelle Vorkommnisse an unserer Alma  Mater könnt Ihr euch über Facebook informieren.


Wusstest du schon, dass?

Campusleben

  • Die Studierenden der Bucerius Law School musizieren zusammen in Orchester, Chor, Big-Band und sogar in einer Acapella-Gruppe.
  • Brezeln isst man nicht nur jeden Mittwochabend in der Rotunde, sondern auch beim alljährlichen Oktoberfest, der Hansewiesn.
  • Es gibt an der Bucerius Law School zumindest einen rechtsfreien Raum, der auch so heißt.
  • Auf dem Campus wurde eine TV-Werbung für Ferrero Küsschen gedreht.
  • Die Big Band hat im Sommer 2018 ihre 3.CD aufgenommen.
  • Die Bucerius Law School ist die einzige hamburgische Hochschule mit eingetragenem Karnevalsverein, dem KV Butze e.V.
  • Gerüchteweise wird im Büro von Ehrenpräsident und Hochschulgründer Karsten Schmidt auch am Heiligabend gearbeitet.

Hochschulpolitik

  • An der Bucerius Law School gibt es über 40 studentische Gruppen und Initiativen.
  • Mit regelmäßigen Ausstellungen und Protestaktionen ist die politische Hochschulgruppe DIE PARTEI einer der aktivsten auf dem Campus.
  • Zurzeit ist die Law School im Bundestag mit einem Abgeordneten vertreten.
  • Horst Köhler trug bei seiner Vereidigung die Hochschulkrawatte.
  • Das einzige Ministerium an der Bucerius Law School ist das Partyministerium.
  • Die Juso-Hochschulgruppe der Bucerius Law School ist, gemessen an der Studierendenzahl, die stärkste Juso-Hochschulgruppe in Deutschland.

Sport

  • Nicht nur in der Bibliothek wird hart gearbeitet, auch unter dem Auditorium – im Fitnessraum.
  • Im Sommer 2018 gewann das Team der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek den Anwaltscup, es bestand zu 80% aus Studierenden der Law School.
  • Es gibt an der Bucerius Law School einen Tischkicker-Liga-Betrieb mit jährlichem Pokalturnier.
  • Die Athleten der Law School messen sich jedes Jahr mit Sportlern zahlreicher Unis im Rahmen der Champions Trophy, sie werden dabei von eigenen Cheerleadern angefeuert.

Nach der Law School

  • Über 90% der Studierenden treten nach ihrem Bachelorabschluss in den Alumni-Verein ein.
  • Absolventen arbeiten nicht nur in den klassischen juristischen Berufen wie Rechtsanwalt*in und Richter*in, sondern auch in Bundesministerien und Bundesbehörden, bei NGOs, als Journalist*innen, Unternehmensberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, Investmentbanker*innen, selbständige Unternehmer*innen, Notar*innen, Juniorprofessor*innen, im Bereich Private Equity/Venture Capital.
  • Ein Drittel der Prüfer*innen im mündlichen Auswahlverfahren sind Alumni.
  • Viele Alumni haben erfolgreiche Unternehmen gegründet, u.a. DailyDeal, MeinVerein.de, tamyca, Fischer&Cie, Mapify.

 

Warum hier studieren?

An der Bucerius Law School studieren? Unbedingt! Alumni liefern ein paar Gründe:

 

“...weil dort vielseitigste, vielschichtigste und vielfältigste Juristen sind!”
– Ricarda, Jahrgang 2005

 

"Positiv überrascht hat mich, dass bei der Bucerius Law School der Praxisbezug des Studiums kein leeres Versprechen ist. Dies hat mir den Berufsstart als Rechtsanwalt sehr erleichtert."
- Moritz, Jahrgang 2001

 

„… weil die BLS viel mehr bietet als "nur" Jura – Fremdsprachenprogramm, Studium Generale und weitere spannende Veranstaltungen, die den Horizont erweitern. Ich fand es inspirierend, Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt, Henry Kissinger oder Lord Ralf Dahrendorf bei Vorträgen und Diskussionen zu erleben.“
– Christine, Jahrgang 2002

 

„… weil der wunderschöne, grüne Campus mit Liegesitzen und Terrassenmöbeln mitten im Herzen der Stadt liegt.“
– Charlotte, Jahrgang 2004

 

„Durch das Studium an der Bucerius Law School baut sich auf natürlichem Wege ein Netzwerk für fachlichen Austausch auf. Ich weiß eigentlich immer, wen ich zu welchem Thema am besten anrufen kann. Das hilft häufig unkompliziert weiter.“
– Cornelius, Jahrgang 2001

 

„... weil man dort einfach tolle Typen kennenlernt und Freundschaften fürs Leben schließt.“
– Roman, Jahrgang 2001

 

„...weil sich dort jeder neben dem Jura-Studium selbst verwirklichen kann: Entweder innerhalb der Hochschule in Journalismus, Musik, Sport, Hochschulpolitik oder im Auslandstrimester - und wahlweise auch durch unbegrenzte Möglichkeiten in der jungen, weltoffenen Metropole Hamburg.“
– Martin, Jahrgang 2004

 

„... weil es doch in vielerlei Hinsicht mehr ist als gute Ausbildung.“
– Neele, Jahrgang 2003

 

„… weil die Studentenschaft – vielleicht wider Erwarten – deutlich bunter ist als an vielen staatlichen Fakultäten.“
– Philip, Jahrgang 2003

 

"Unbedingt! Wenn man nicht nur im Pflichtstoff fürs Examen fit werden will, sondern das ganze Studium über auch noch juristische Nischen-Fächer, die sonst nur selten angeboten werden, kennenlernen möchte."
– Rolf-Peter, Jahrgang 2001

 

"Die besondere Atmosphäre auf dem Campus und der Zusammenhalt unter den Kommilitonen waren das, was das Studium an der Bucerius Law School für mich einzigartig gemacht hat."
– Sebastian, Jahrgang 2000

 

„Ein Studium an der Bucerius Law School ist keine Garantie für überdurchschnittlichen Erfolg. Durch all ihre Einrichtungen, ihre Möglichkeiten und insbesondere durch ihr Betreuungsangebot erhöhen sich jedoch merklich die Chancen, einen solchen zu erreichen. Fakt bleibt, jeder ist selbst seines Glückes Schmied, die Law School ist aber der perfekte Amboss dazu.“
– Johannes, Jahrgang 2006

 

„...weil man an diesem kleinen Campus ein freundschaftliches Klima herrscht und man sich deshalb wohl fühlt. Nichts ist wichtiger.“
– Martin, Jahrgang 2004